Beratung durch Ihren Heizungsinstallateur vor Ort
Sie benötigen eine individuelle Beratung oder ein Angebot für Ihre neue Heizung?
✔ Geprüfte Fachbetriebe in Ihrer Region
✔ Unverbindliche und kostenlose Vermittlung
✔ 2 Minuten Fragebogen ✔ Kompetente Beratung vor Ort
Sind die Heizflächen in Haus oder Wohnung alt, verlieren sie oft an Effizienz. So benötigen sie zum Beispiel hohe Vorlauftemperaturen und sorgen für einen höheren Verbrauch von Brennwertheizung oder Wärmepumpe. Wann Hausbesitzer ihre Heizkörper austauschen sollten und wie das funktioniert, erklären wir in den folgenden Abschnitten.
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Genau wie Heizkessel kommen auch Heizflächen irgendwann in die Jahre. Ist der Komfort gestört, die Leistung gemindert oder das alte Bauteil sogar stark korrodiert, sollten Hausbesitzer die Heizkörper austauschen. Passen die Heizflächen einfach nicht mehr zum Stil der Wohnung, können Verbraucher sich alternativ für eine Heizkörperverkleidung entscheiden. Oft geht das allerdings mit einem Leistungsverlust einher.
Befinden sich die Heizflächen in feuchten Räumen wie Bädern oder Küchen, kann mit der Zeit Rost ansetzen. Während sich dieser bei kleinen Schäden entfernen lässt, sollte man zu stark korrodierte Heizkörper austauschen. Denn hier besteht die Gefahr, dass diese mit der Zeit undicht werden, Wasser austritt oder Luft einströmt.
Viele alte Heizflächen entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. So benötigen sie durch verwendete Materialien oder spezielle Konstruktionen unter Umständen hohe Vorlauftemperaturen, um die Räume wohlig warm zu heizen. Bei der Installation einer neuen Brennwertheizung oder einer Wärmepumpe kann das aber zu höheren Heizkosten führen. Denn beide Systeme arbeiten nur dann effizient, wenn die Temperaturen in der Heizungsanlage möglichst niedrig sind.
Heizkörper zu modernisieren kann sich für Hausbesitzer aber auch lohnen, wenn eine energetische Sanierung geplant ist. Denn diese führt zu einem sinkenden Wärmebedarf und dazu, dass alte Heizflächen zu groß sind. Nach einem Austausch sorgen die neuen auch mit geringerer Größe für ein warmes Zuhause.
Ein weiterer Grund für den Austausch alter Heizflächen sind besonders knappe Platzverhältnisse. So kann es sein, dass die alten zum Beispiel nach der Dämmung von Heizkörpernischen nicht mehr an ihren vorherigen Platz passen.
Entscheiden sich Hausbesitzer für einen Heizkörpertausch, stehen erst einmal viele verschiedene Typen zur Auswahl. Welche es gibt und wann sie sich eignen, erklären wir auf der Seite Heizkörper. Geht es um die Montage, folgt diese einem immer gleichen Ablauf. Wir empfehlen, die Arbeiten durch einen erfahrenen Installateur erledigen zu lassen. Denn das beugt Schäden vor und ist in den meisten Fällen auch schneller. Schließlich muss er auf diverse sicherheitsrelevante Aspekte wie die Heizkörperbefestigung oder passenden Vor- und Rücklaufanschlüsse achten.
Heizflächen geben nur dann Wärme ab, wenn sie kontinuierlich vom Heizungswasser durchflossen werden. Bevor Hausbesitzer die alten Geräte entfernen und die neuen Heizkörper montieren, sind diese zunächst zu entleeren. Funktioniert das nicht direkt, muss das Wasser im gesamten Heizkreis abgelassen werden.
Im nächsten Schritt sind die Anschlüsse für die neuen Heizflächen vorzubereiten. Hier ist es ratsam, sogenannte Hahnblöcke zu installieren. Diese haben je einen Kugelhahn für Vor- und Rücklauf und machen das Heizkörper Austauschen später einfacher. Spezielle S-Anschlüsse helfen zusätzlich, die vorhandenen Anschlussabstände an die neuen anzupassen.
Damit die neuen Heizflächen sicher an der Wand halten, ist ein passendes Befestigungssystem zu installieren. Die sogenannten Konsolen gibt es passend zum neuen Heizgerät und lassen sich in der Regel an der Wand oder am Boden montieren.
Im Anschluss können Handwerker die neuen Heizflächen montieren und mit den bereits vorbereiteten Anschlüssen verbinden. Ist das erledigt, kann das passende Ventil eingeschraubt und das Thermostat angebracht werden. Abschließend ist das Wasser wieder aufzufüllen. Da hier meist auch Luft in die Anlage gelangt, sollten Hausbesitzer die Heizkörper entlüften.
Um Folgeschäden an der Heizung ausschließen zu können, ist es wichtig, auch auf die Qualität des Heizungswassers zu achten. Dabei gilt generell, dass die Anforderungen des Kesselherstellers einzuhalten sind. Ist das Leitungswasser zu hart, muss es daher unter Umständen behandelt werden.
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