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Smart Home und Heizung: Clever Energie sparen

  • von Alexander Rosenkranz
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Smart Home, das clevere oder intelligente Zuhause. Vernetzte Geräte, die untereinander kommunizieren und teilweise selbstständig auf äußere Einflüsse reagieren. So fahren Jalousien zum Beispiel von selbst nach unten, wenn die Sonne besonders kräftig scheint. Aber was bringt die Technik wirklich? Wie funktioniert ein Smart Home? Und: Lässt sich im Smart Home auch die Heizung intelligent bedienen? Wir geben einen Überblick und Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema „Intelligentes Zuhause“.

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Ganz einfach: Wie funktioniert ein Smart Home? 

Das Smart Home ist ein intelligentes Gebäude, in dem haustechnische Anlagen genau wie Haushaltsgeräte untereinander vernetzt sind. Während sich die meisten Systeme zur Gebäudeautomation zentral aus der Ferne bedienen lassen, führen manche sogar eigene Logiken aus. Die Smart Home Technik bildet Abläufe aus dem Alltag digital ab und sorgt so für einen höheren Komfort. Sie schafft aber auch zusätzliche Sicherheit und hilft ganz nebenbei, große Einsparpotenziale zu erschließen.

Die Smart Home Geräte im Überblick 

Ein intelligentes Zuhause besteht aus zahlreichen Smart Home Geräten. Einordnen lassen sich diese dabei in die folgenden drei Gerätekategorien:

  • Sensor
  • Aktor
  • Hub

Sensoren sind kleine Bauteile, die chemische oder physikalische Zustände erfassen und diese in elektrische Signale umwandeln. Sie überwachen unter anderem Temperaturen sowie Feuchtewerte der Luft, Druckwerte in technischen Systemen oder die Anwesenheit von Personen in einem Raum. Beispiele dafür sind Taster, Feuchtefühler oder Drucksensoren.

Aktoren (auch Aktuatoren) sind ausführende Smart Home Geräte. Sie erhalten genaue Anweisungen aus dem intelligenten Zuhause und führen diese aus. Meist handelt es sich dabei um Motoren, die Fenster, Türen, Rollläden oder auch Heizkörperventile öffnen können.

Hubs sind die Steuerzentralen im Smart Home. Sie organisieren die Kommunikation der Geräte untereinander und verbinden das intelligente Zuhause auf Wunsch auch mit dem Internet. Bewohner bekommen damit die Möglichkeit, technische Geräte in den eigenen vier Wände von jedem Ort der Welt fernzusteuern. Funktionieren kann das zum Beispiel über Smartphones, Tablets oder Computer.

Einige Komponenten vereinen auch mehrere Smart Home Geräte in einem. So sind Lampen oder Steckdosen häufig Sensor und Aktor zugleich. Denn sie ermitteln ihren aktuellen Zustand (zum Beispiel an oder aus) und führen Handlungsaufforderungen aus.

© heizung.de

Kommunikation per Kabel oder Funk

Die Kommunikation der  Smart Home Systeme  ist heute auf unterschiedlichste Art und Weise möglich. Unterscheiden lassen sich dabei Funk- und Kabellösungen. Bei einem kabelgebundenen System sind alle Geräte im intelligenten Zuhause zum Beispiel stern-, ring- oder baumförmig mit Kabeln verbunden. Das sorgt für eine vergleichsweise sichere Datenverbindung und kommt vor allem in Neubauten zum Einsatz. Bei Funklösungen melden sich alle Smart Home Geräte über einen Funkstandard an einer Steuerzentrale oder an anderen Sensoren sowie Aktoren an. Die Lösung bietet eine hohe Flexibilität und ist für Sanierungsvorhaben geeignet.

Fernsteuerung und intelligente Algorithmen  

Ziel der innovativen Technik ist es, das Leben vieler Menschen einfacher, sicherer, komfortabler und effizienter zu machen. Damit das funktioniert, lassen sich Smart Home Systeme zum Beispiel über Smartphones, Tablets oder PCs aus der Ferne bedienen. Möglich ist das über intuitiv bedienbare Programme, die zu jeder Zeit über den aktuellen Zustand der Geräte oder Systeme informieren. So erfahren Verbraucher zum Beispiel, ob sie den Ofen nach dem Kochen tatsächlich abgeschaltet haben. Ist das nicht der Fall, können sie die Einstellung schnell und einfach aus der Ferne anpassen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, die Rollos zu schließen, Lichter auszuschalten oder die Wunschtemperatur einer Smart Home Heizung anzupassen.

© NicoElNino / Fotolia

Verfügt das intelligente Zuhause über vorkonfigurierte Logiken, übernimmt es viele der Aufgaben sogar von selbst. So lassen sich mit einem digitalen Knopfdruck alle Lichter ausschalten, wenn Bewohner Haus oder Wohnung verlassen.

Mit der Geofencing-Technik, die digitale Grenzen um reale Orte zieht, springt die Smart Home Heizung sogar ganz von allein in den Sparmodus, wenn sich Verbraucher von ihrem Zuhause entfernen. Im Trend liegt außerdem die Sprachsteuerung der Smart Home Geräte. Dabei sprechen Bewohner Kommandos in sogenannte Smart Speaker. Rechenstarke Serverfarmen werten die Daten aus und senden digital verständliche Informationen zurück in das intelligente Haus.

Smart Home Systeme und Standards 

Da sich Smart Home Systeme lange Zeit in verschiedensten Bereichen nebeneinander entwickelt haben, gibt es heute eine große Anzahl unterschiedlicher Standards. Die meisten davon sind ohne Weiteres nicht miteinander kompatibel. Aus diesem Grund müssen Verbraucher bei einer Neuinstallation genau aufpassen, für welches sie sich entscheiden. Die folgende Tabelle zeigt aktuelle Smart Home Standards und gibt einen groben Überblick über die jeweilige Verbreitung.

KOMMUNIKATION  ÜBERTRAGUNGSWEGBESONDERHEITVERBREITUNG
WLANFunkhoher Energieverbrauch
mobiler Geräte  
gering
Bluetooth  Funk  geringe Reichweite der
Kommunikation  
gering
ZigBee  Funk  viele Smart Home Geräte,
schnelle Datenübertragung
aber überlasteter Frequenzbereich  
weit
Z-Wave  Funk  100 Prozent Kompatibilität aller
Z-Wave-Geräte untereinander  
sehr weit
EnOcean  Funk  besonders energiesparend durch
Energy Harvesting
eher gering
KNX  Kabel und Funk  sichere Kommunikation mit
hoher Interoperabilität der
einzelnen Geräte  
weit

Smart Home Geräte eignen sich für viele Bereiche 

Smart Home Systeme decken heute nahezu jeden Bereich unseres Alltags ab. Ein Beispiel dafür ist die wachsende Anzahl smarter Haushaltsgeräte. So lassen sich Spül- oder Waschmaschinen aus der Ferne überwachen oder sogar starten. Darüber hinaus können Verbraucher auch folgende Bereiche im intelligenten Zuhause automatisieren oder aus der Ferne steuern:

  • Unterhaltungstechnik (Radio, TV, Computer)
  • Beleuchtung und Verschattung
  • Sicherheit und Überwachung
  • Heizungssteuerung und Klimatisierung
  • Stromverbraucher und Steckdosen
  • Tore am Haus und im Garten
  • Gartentechnik (Mähroboter und Beregnung)
  • behinderten- und altersgerechtes Leben

Die Smart Home Heizung einfach erklärt  

Ein wichtiges Anwendungsgebiet der innovativen Technik ist die Smart Home Heizung. Dabei geht es vor allem um die effiziente und komfortable Regelung von Heizungsanlagen. Verbraucher sollen Energie und Kosten sparen, ohne Komfort einzubüßen. Abhängig von der jeweiligen Ausgangssituation ist das mit ganz unterschiedlichen Systemen möglich. So gibt es:

  • intelligente Thermostate  für smarte Wohnungen
  • Smart Home Heizungen für intelligente Häuser

Thermostate für das intelligente Zuhause  

Über Thermostate können Verbraucher die Temperatur in einem Raum regeln. Bei konventionellen Geräten wählen sie dabei einfach die passenden  Zahlen auf dem Heizkörperthermostat. Liegt die Wunschtemperatur bei 20 Grad Celsius, stellen sie den  Thermostatkopf  auf „Drei“. Die Geräte überwachen nun die Temperatur im Raum und lassen so lange Heizungswasser durch die Heizflächen laufen, bis diese erreicht ist. Liegt die tatsächliche Temperatur über der Wunschtemperatur, drosseln sie den Heizwasserdurchfluss und die Heizkörper geben keine Wärme mehr ab.

Eine Smart Home Heizung setzt dabei auf intelligente oder  programmierbare Thermostate. Diese bieten zum einen die Möglichkeit, Heizzeiten nach den eigenen Wünschen einzustellen. So ist das Badezimmer morgens nach dem Aufstehen automatisch wohlig warm, während die Heizkörper die übrige Zeit des Tages im Sparmodus arbeiten. Öffnen Verbraucher die Fenster in einem Raum, schalten sich die Heizflächen im intelligenten Zuhause automatisch ab. Das funktioniert zum Beispiel mit zusätzlich nötigen Fensterkontakten und hilft, unnötige Energiekosten zu sparen.  

Smart Home Heizung: intelligente Steuerung  

Wer Zugriff auf die eigene Heizung hat, kann diese auch komplett digital regeln. So gibt es mobile Apps, über die Verbraucher die wichtigsten Betriebsparameter und Einstellungen einsehen können. Sie haben die Möglichkeit, Heizzeiten, Raumtemperaturen oder die Vorlauftemperatur aus der Ferne zu verändern und profitieren dabei von einem deutlich höheren Komfort. Denn der Gang zur Heizung im Keller oder die Einstellung am meist sehr technischen Bedientableau der Geräte entfallen dabei. Ist die Smart Home Heizung intelligent, passt sie ihre Leistung perfekt an die bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes an. Sie kann den Wetterbericht berücksichtigen und verbraucht nie mehr Energie als nötig.

© Viessmann

Erhalten auch Fachhandwerker einen Fernzugriff auf die eigene Heizung, bekommen sie Fehler oder Störungen direkt angezeigt und können schon aus der Ferne darauf reagieren. Lässt sich die Heizung so nicht in Betrieb nehmen, wissen die Experten bereits beim ersten Service-Besuch, wo das Problem liegt und welche Bauteile nötig sind. Die Heizung springt schnell wieder an und lange Ausfallzeiten lassen sich in den meisten Fällen vermeiden.  

Einsparpotentiale der Smart Home Heizung  

Die Heizung im Smart Home sorgt für mehr Komfort. Sie erhöht die Sicherheit im Betrieb und kann ganz nebenbei zu großen Energieeinsparungen beitragen. Das heißt: Die Heizkosten sinken und die Umwelt wird geschont. Wie groß die Einsparpotenziale sind, hängt dabei vor allem vom Gebäude ab. Mehr sparen können Verbraucher, die in einem unsanierten Altbau leben. Denn die Häuser verlieren im Winter so viel Energie über Fenster und Fassaden, dass sich abgesenkte Raumtemperaturen und Heizzeiten sehr stark auf den Verbrauch auswirken. Anders ist das bei energetisch modernisierten oder neu gebauten Häusern. Diese verfügen über eine effektive Dämmung, die auch an sehr kalten Tagen kaum Energie nach außen lässt. Die Vorteile der Smart Home Heizung liegen dabei also vor allem in den Bereichen Komfort und Sicherheit.

Vom Altbau zum intelligenten Zuhause 

Grundsätzlich lassen sich auch alte Wohnungen oder Häuser in Smart Homes verwandeln. Möglich ist das zum Beispiel mit Systemen, die über spezielle Funkstandards kommunizieren. So gibt es eine ganze Reihe von Smart Home Geräten, die sich einfach nachrüsten und mit einer entsprechenden Steuerzentrale verbinden lassen. Beispiele dafür sind Lampen, Soundsysteme oder Außenrollläden.

Geht es um die Heizung für ein intelligentes Zuhause, müssen Verbraucher im einfachsten Fall lediglich ihre Thermostate wechseln. Wer hingegen die gesamte Anlage in eine Smart Home Heizung verwandeln möchte, muss die Technik mit dem Internet verbinden. Realisieren lässt sich das mit zahlreichen Lösungen, die der Markt heute bietet.

Smart Home und Datenschutz: Tipps 

Bei allen Vorteilen, die ein intelligentes Zuhause mit sich bringt, gibt es in Bezug auf das Thema Datensicherheit im Smart Home einige Bedenken. So könnten Hacker über die vernetzten Geräte auf sensible Daten zugreifen. Wer die Verwendung smarter Geräte verfolgt, könnte zudem Verhaltens- und Persönlichkeitsmuster erstellen. Auch dabei handelt es sich um sensible Daten, die keineswegs für die Öffentlichkeit bestimmt sind. 

Tipps für mehr Datensicherheit im Smart Home

Wer kein Risiko eingehen und im Smart Home den Datenschutz erhöhen möchte, sollte einige grundsätzliche Tipps befolgen. Die folgende Übersicht zeigt, welche das sind: 

  • installieren Sie hochwertige und von anerkannten Stellen (Stiftung Warentest etc.) getestet Produkte.
  • entscheiden Sie, welche Daten Geräte in Smart Home erheben, um dem Datenschutz gerecht zu werden.
  • halten Sie die Software der Geräte im Smart Home aktuell, um Sicherheitslücken zu vermeiden.
  • vergeben Sie individuelle und vor allem starke Passwörter für alle Zugänge zu Hard- und Software.
  • deaktivieren Sie Universal Plug and Play (UnPnP) im Smart Home, um den Datenschutz zu erhöhen

Wer diese grundlegenden Tipps befolgt, beugt Problemen mit Sicherheitslücken und Datenschutz im Smart Home bestmöglich vor. 

Wann lohnt sich Smart Home? – Vor- und Nachteile

Wer ein intelligentes Zuhause bewohnt, profitiert von vielen Vorteilen. So lassen sich zahlreiche Geräte im Haushalt ganz bequem und einfach aus der Ferne steuern. Smart Home Systeme übernehmen teilweise eigene Logiken und reagieren automatisch auf veränderte äußere Einflüsse. Neben dem hohen Komfort gewinnen Verbraucher aber auch an Sicherheit. Sie können ihre Heizung intelligent bedienen und auch viel Energie sparen. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die wichtigsten Vorteile im Smart Home:

  • höherer Komfort und Unterstützung im Alltag
  • Erleichterungen im Leben alter und kranker Menschen
  • effizienter Betrieb von Heizung und Haushaltsgeräten
  • Sicherheit und Einbruchschutz in Haus und Wohnung
  • Wertsteigerung der Immobilie durch intelligente Technik
  • einfach nachrüstbar durch Kommunikation via Funk

Neben den genannten Vorteilen bringen die Smart Home Systeme aber auch Nachteile und Risiken mit sich. So sind die Installationen in der Regel kostenintensiver als bei konventionellen Anlagen. Das Ausfallrisiko der Smart Home Systeme ist höher und viele Hausbesitzer haben Angst vor Hacker-Angriffen oder dem Verlust persönlicher Daten. Die folgende List gibt einen Überblick über die wichtigsten Nachteile im Smart Home:

  • höhere Anschaffungskosten als konventionelle Technik
  • Nachrüsten kabelgebundener Systeme ist aufwendiger
  • das Ausfallrisiko der Smart Home Geräte ist höher
  • im Smart Home ist der Datenschutz zu beachten  
  • unsicheres Gefühl und Angst vor Hacker-Angriffen
  • Stromverbrauch der Smart Home Geräte

Wird Smart Home gefördert?

Sicherlich gibt es energetisch gesehen viele Vorteile durch ein Smart Home System beziehungsweise durch die  Gebäudeautomation. Deshalb fördert der Staat entsprechende Technologien in Bestandsgebäuden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Wie hoch die aktuelle Förderung ausfällt, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und welche Alternativen zur BEG-Förderung es gibt, erfahren Sie in unserem Beitrag  zur  Smart Home Förderung.

Tipp: Unter Umständen gibt es darüber hinaus im jeweiligen Bundesland Anreizprogramme oder Förderprogramme. Erfragen Sie die Möglichkeiten bestenfalls bei dem Heizungsfachbetrieb Ihres Vertrauens.  

FAQ

Welche Rolle spielt die Integration erneuerbarer Energien im Smart Home?

Die Integration erneuerbarer Energien wie Solar- oder Windenergie in ein Smart Home kann den Energieverbrauch und die CO₂-Emissionen erheblich reduzieren. Durch die Nutzung von Photovoltaikanlagen auf dem Dach und der Speicherung überschüssiger Energie in Batteriesystemen kann ein Smart Home seine eigene Energie erzeugen und verwenden. Intelligente Energiemanagementsysteme optimieren den Einsatz der erzeugten Energie, indem sie Energieverbrauchsmuster analysieren und den Energiefluss entsprechend steuern. So kann zum Beispiel überschüssiger Solarstrom tagsüber gespeichert und abends genutzt werden, was die Abhängigkeit vom Stromnetz minimiert.

Wie kann ein Smart Home zur Verbesserung der Luftqualität beitragen?

Smart-Home-Technologien können die Luftqualität in Innenräumen durch Überwachung und Steuerung von Lüftungssystemen verbessern. Sensoren messen kontinuierlich die Luftqualität, einschließlich Feuchtigkeit, CO₂-Gehalt und Schadstoffkonzentrationen. Bei Bedarf passen die Systeme die Belüftung automatisch an, aktivieren Luftreiniger oder öffnen Fenster, um die Luftqualität wiederherzustellen. Dies ist besonders vorteilhaft in dicht besiedelten städtischen Gebieten oder in Haushalten mit Allergikern, da eine gesündere Wohnumgebung geschaffen wird.

Welche Sicherheitsvorteile bietet ein Smart Home?

Ein Smart Home bietet erhebliche Sicherheitsvorteile durch die Integration von Überwachungssystemen, Alarmsystemen und Zugangskontrollen. Kameras und Bewegungssensoren können ungewöhnliche Aktivitäten erkennen und Hausbesitzer in Echtzeit benachrichtigen. Smarte Türschlösser ermöglichen den Zugang nur autorisierten Personen und lassen sich aus der Ferne steuern. Darüber hinaus erkennen Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, die mit dem Smart-Home-System verbunden sind, Gefahren frühzeitig und alarmieren Notdienste automatisch. Das erhöht die Sicherheit der Bewohner und kann Versicherungsprämien senken.

Wie können Smart-Home-Technologien den Komfort und die Lebensqualität verbessern?

Smart-Home-Technologien steigern den Komfort und die Lebensqualität, indem sie alltägliche Aufgaben automatisieren und die Umgebung an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner anpassen. Intelligente Beleuchtungssysteme lassen sich, basierend auf der Tageszeit und den Aktivitäten, automatisch anpassen, um die ideale Lichtstimmung zu schaffen. Sprachgesteuerte Assistenten erleichtern die Steuerung von Geräten und bieten Informationen oder Unterhaltung auf Abruf. Darüber hinaus können intelligente Thermostate die Raumtemperatur basierend auf den Vorlieben der Bewohner und den Wetterbedingungen automatisch regulieren, um stets ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten.

Fazit von Alexander Rosenkranz

Das Smart Home ist ein intelligentes Zuhause, in dem Haushaltsgeräte und haustechnische Anlagen miteinander vernetzt sind. Die einzelnen Komponenten können miteinander kommunizieren und lassen sich meist auch aus der Ferne bedienen. Ziel der innovativen Technik ist es, den Komfort, die Sicherheit und die Effizienz des Wohnbereiches zu steigern. Letzteres funktioniert vor allem mit der Smart Home Heizung, die sich in Wohnungen und Häusern nutzen lässt.

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