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Heizung aktuell

Die Neuerfindung der Wärmepumpe - effizienter denn je

ThermoPower von FCM

ThermoPower von FCM

Es handelt sich um ein neues thermodynamisches Verfahren, das auch unter -20 Grad monovalent einen Altbau erwärmt. Im Heizraum steht ein neues technisches Konzept, das man nicht vergleichen kann.
Eine übliche Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt z.B. bei 2 Grad Außentemperatur 35 Grad Vorlauf (A2/W35), und das nach DIN getestet nur im stabilen Messbetrieb. Die Werbeaussagen über Vorlauftemperaturen allein haben jedoch wenig mit der tatsächlich produzierbaren Wärmemenge in der Praxis zu tun.
Laut realer Jahresarbeitszahl-Messung liegt der Wirkungsgrad dieses neuen Systems bei tiefen Tempe-raturen deutlich besser als bei üblichen Luft-Wärmepumpen.
Die Zukunft liegt in dieser innovativen Heizungstechnologie – die neue Generation

Außengerät, die Außenluft liefert kostenlose Energie
Das erprobte Außengerät arbeitet mit neuester Technologie als sehr kompakte Kältemaschineneinheit. Durch 90-stufige Leistungsanpassung des invertergeregelten
Verdichters wird die Jahres-Leistungszahl bis zu 70% gesteigert.

Im Haus steht ein spezieller Wärmetauscher – die Weltneuheit im Gesamtsystem
Dieser Wärmetauscher erwärmt Wasser auf 55-60 Grad und arbeitet vollkommen selbständig ohne Umwälzpumpe, nur über Konvektion des erhitzten Wassers.
Es erfolgt keine Durchmischung der Temperaturschichten.

Pufferspeicher für Heiz- und Brauchwasser.
Der Speicher mit z.B. 500-750 Litern Gesamtinhalt und eingeschweißten 150 Litertank für Brauchwasser hat eine spezielle Rohrführung und Schichtung.
Dadurch kann mehr Warmwasser zum Verbrauch bereit gestellt werden.

Elektronische Steuerung
Diese Einheit steuert alle Teile optimal, damit Sie kostengünstiger Ihre warmen Räume genießen können.
Hier liegt weiteres Hersteller Know-How verborgen. Die letzten Einstellungen erfolgen vom Fachmann.

Anschluss an die bisherige Heizung – speziell im Altbau oder bei Renovierung
Das neue System wird einfach an den bisherigen Vor- und Rücklauf angeschlossen. Zum Außengerät führen nur 2 dünne Rohre, die nicht frostgefährdet sind.

Weitere Kosteneinsparungen
Es entfallen Kosten für Wartung, Schornsteinfeger, Versicherung, Abgasmessung, Strom für die alte Anlage.

Hohe Leistung, hohe Effizienz
Der Wirkungsgrad als durchschnittliche Jahresleistungszahl liegt mit dem Faktor ca. 3,5 im realen Vollbetrieb sehr hoch. Ein KW Wärme kostet nur ca. 4 Cent Strom. Bei höheren Temperaturen weniger. Das ist mit einem bisherigen Luft-Wasser-System auf dem Markt kaum erreichbar.

Fragen von Interessenten:

Was ist neu daran, wie funktioniert das, ist es eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Das System ähnelt einer üblichen Luft-Wärmepumpe (Klimagerät außen), ist jedoch optimiert, vor allem mit einem völlig neuen Wärmetauscher-Gesamtsystem (WT) im Keller, inkl. angepasstem Pufferspeicher.

Der Wärmetauscher wurde umkonstruiert und verbessert, wodurch das Wasser (inkl. Warmwasser) auf ca.60 Grad erwärmt wird – auch unter Minus 20 Grad Außentemperatur. Das neuartig angewandte thermodyna-mische Prinzip im WT macht dies möglich. Wärmeres Wasser steigt auf und erwärmt sich immer weiter.

Erstaunen bei vielen Interessenten: Das glaube ich nicht, das kann ich mir nicht vorstellen, man kann die Physik doch nicht überlisten . . .
Hinweis: Glauben heißt nicht wissen. Was man nicht weiß, kann man sich auch nicht vorstellen. Das war schon immer so. Mit dieser Einstellung erfährt man aber nie, was es neues in der Welt gibt.

Das Prinzip grundlegend erklärt. Die Physik wurde neu angewandt.

In den Wärmetauscher (links im Bild) strömt oben das heiße Kühlmittel (Gas)vom externen Klimagerät mit einer Temperatur von ca. 80-110 Grad.

Unten fließt es mit ca. 45 Grad verflüssigt wieder zurück, nach außen zum Kompressor (Carnot-Prozess-Kreislauf wie bei einer Kühltruhe).

Das Wasser aus dem Pufferkreislauf wird dabei erwärmt, steigt auf (Thermodynamik, Schwerkraft), wird dabei immer heißer, bis es oben mit ca.60 Grad in den Puffer fließt. Somit entsteht ein ruhiger Kreislauf.

Ohne Pumpe fließt das kühlere Wasser unten wieder in den Wärmetauscher, oben wieder heiß in den Puffer etc. Mit der Zeit sammelt sich im Puffer oben heißes Wasser mit ca. 60 Grad.

Das Warmwasser ist im Puffer in einer eigenen Zelle gespeichert und wird auch auf ca. 60 Grad erhitzt.
Über Temperaturfühler wird das externe Klimagerät gesteuert, damit keine Energie unnötig erzeugt wird, d.h. kein Strom unnötig verbraucht wird.
Dieses Klimagerät ist in 90 Schritten stufenlos regelbar, hat einen sehr kleinen Anlaufstrom und erhöht dadurch weiter den Gesamtwirkungsgrad gegenüber anderen Konzepten.
In den kalten Winterwochen Anfang 2009 hat die Anlage bewiesen, dass auch bei 20 Grad Minus das Haus warm wird – ohne zusätzlichen Elektroheizstab.

Quelle: Dipl.-Ing.  Roland Meid, Geschäftsführung
Kompetenz-Zentrum für moderne Energien
FCM Deutschland GmbH
Bertha-von-Suttner-Str. 5a
76139 Karlsruhe
Telefon: 0721/9686 123
info@FCMgmbh.de
www.cleverstar.de/waermepumpen.html 
                   

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